Holunderblütensirup…die feinste Art den Sommer zu konservieren

Holunderblütensirup

Wie grausam die Natur doch zu uns sein kann. Monatelang zehrt sie uns aus, bietet uns so gut wie nichts, und dann? Bääm, kommt alles auf einmal. Büsche und Bäume stehen in voller Blüte, die Beeren wachsen, wir wollen raus … Weiterlesen

Teil 1 der Serie „Die Catellis auf Abwegen“…und der Frage-Foto-Freitag

Ihr Lieben,

der Titel meines heutigen Posts ist eigentlich nur ein kleiner Scherz am Rande. Aber irgendwie steckt auch ein kleines bisschen Wahrheit darin, denn wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, gab es schon seit einiger Zeit keinen neuen Beitrag mehr von mir. Aber es ist so verzwickt, der Tag hat doch tatsächlich nur 24 Stunden, sosehr ich auch dran ziehe und zerre. Kann man das glauben?

Nun ja, wie dem auch sei…vielleicht habe ich es eine Weile nicht geschafft zu schreiben, dafür habe ich aber viele, viele andere Dinge gemacht, von denen ich euch nun nach und nach berichten werde. So viel sei verraten: es wurde genäht, gegärtnert, gebacken, gebaut, gehämmert, gemalt, umgestellt und verziert…und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Jetzt kommen wir aber zu Teil 2 meiner Überschrift, nämlich dem Frage-Foto-Freitag der lieben Steffi. In ihrem Blog www.ohhhmhhh.de stellt Steffi jeden Freitag die ein oder andere Frage, die jeder der mitmachen möchte in Form von Fotos beantworten kann. Bisher habe ich es erst ein Mal geschafft mitzumachen, habe aber ständig verfolgt, was andere Blogger so gepostet haben. So geschehen auch in dieser Woche.

Als Steffi zuerst fragte, bei was wir denn zur Zeit Hilfe gebrauchen könnte, war für mich sofort klar, dass ich euch von unserem momentanen Endlosprojekt berichten muss.

Als dann allerdings ihr Beitrag zu dem Thema erschien, wurde ich zuerst einmal sprachlos und auch ein wenig traurig, denn Steffi schrieb von ihrer lieben Freundin Inga, die zur Zeit mehr als nur ein wenig Hilfe gebrauchen könnte. Inga ist an einer Form von Leukämie erkrankt, die leider nicht durch eine Chemotherapie bekämpft werden kann. Das einzige was ihr helfen kann, ist eine Stammzellentransplantation. Aus diesem Grund freuen sich die beiden auch über jeden, der sich bei der DKMS registrieren lässt, denn jeder von uns könnte mit einem kleinen Schritt helfen Leben zu retten. Ich bin auf jeden Fall dabei, und du?

Eigentlich fände ich es ja jetzt  echt unangemessen einfach so das Thema wieder auf mich und meine kleinen Problemchen zu lenken, aber Inga strahlt so eine Lebensfreunde aus und hat noch alle Chancen der Welt ein langes und glückliches Leben zu führen, dass ich denke es ist ok so. Also, noch  einmal kurz durchatmen und los gehts:

Meinen Beitrag zum Frage-Foto-Freitag findet ihr hier.

Alles Liebe…

Eure Steffi

Frage-Foto-Freitag…Problem sucht Lösung

In meinem vorherigen Post konntet ihr bereits lesen, was sich Steffi von www.ohhhmhhh.de  für diesen Frage-Foto-Freitag ausgedacht hat. Sie hat alle, die darauf antworten wollen gefragt, bei was sie Hilfe brauchen.

Nun,das wobei ich Hilfe gebrauchen könnte, ist die Einrichtung eines Raumes. Und damit meine ich nicht, dass ich jemanden brauche, der im klassischen Sinne mit anpackt, sondern vielmehr fehlen mir schlicht und einfach Ideen für diesen besagten Raum. Ich muss zugeben, dass mir das wirklich noch nie passiert ist, denn als gelernte Schauwerbegestalterin mit Ausbildung in einem sehr bekannten fröhlich gelb/blau gestrichenen Einrichtungshaus, fiel mir bisher noch für jedes gestalterische Problem eine Lösung ein. Nur hier hört es auf. Es kommt einfach…NICHTS. Wobei das jetzt auch nicht so ganz stimmt, denn ganz heimlich träume ich schon. Ich träume von einem selbst aufgearbeiteten Büffet, von leichten und luftigen Farben, alten Weinkisten und einer gehörigen Portion Vintage-Charme. Nur leider, leider hört es da auch schon wieder auf.

Aber vielleicht erkläre ich besser erstmal um was für einen Raum es sich hier handelt. Zugegebenermaßen nicht sehr liebevoll, sprechen wir intern die meiste Zeit vom ‚Anbau des Grauens‘, denn mehr als das ist er bisher leider nicht. Der Anbau ist im wahrsten Sinne des Wortes auch ein Anbau an unser Haus aus den ’70er Jahren. Im früheren Leben beherbergte er wohl einmal eine Schneiderei, aber Herr Catelli hat sich leider äußerst entschieden dagegen ausgesprochen, dass ich mit eben so einer Geschäftsidee wieder dort einziehe (was nicht ist, kann ja noch werden *hüstel*). So haben wir also unsere Terrasse vor dieses noch unschöne Etwas gesetzt und wollen ihn gerne als Party-/Garten-/Gäste-/Sommeraufenthaltsraum, mit Bar für Herrn Catelli nutzen. Einen neuen Namen brauchen wir dann im übrigen auch noch!

Bevor ich jetzt hier aber die ganze Zeit um den heißen Brei rede, zeige ich euch ein paar Fakten:

eine kleine Warnung ist allerdings noch notwendig: Die folgenden Bilder sind nichts für schwache Nerven!!!

Anbau vorher

So, das ist das ganze Ausmaß der Verwüstung von außen nach innen fotografiert

Anbau vorher linke Seite

ein Blick nach links

Anbau vorher rechts

der Blick nach rechts

Ich habe nicht übertrieben, oder?

Auf dem ersten Bild seht ihr einen Flur. Na ja, vielleicht seht ihr ihn auch nicht, aber auf jeden Fall ist er da. Dort wird eine kleine Küche einziehen. Hinter der Tür, die man auf dem dritten Bild sehen kann, verbirgt sich ein kleines Bad mit Dusche und der gesamte vordere Bereich, ist besagtes Sorgenkind. Hier haben wir eine große Flügeltür einsetzen lassen, durch die man direkt auf die Terrasse und in den Garten gehen kann.

Vielleicht fasse ich aber einfach nochmal zusammen, wie ihr mir nun helfen könntet.

  • Wie könnte eine luftig leichte Farbgestaltung aussehen?
  • Wer hat Ideen für eine sinn-/ uns Stilvolle Beleuchtung (Wand- und Deckenanschlüsse vorhanden)?
  • Was habt ihr für (Vintage-) Einrichtungsideen?
  • Habt ihr noch etwas im Keller stehen, das unbedingt in diesen Raum muss?

Da ich gerne baue und selber mache, und natürlich auch weil es den kleinen Catellischen Geldbeutel schont, würde ich mich über jede Art von Upcycling- und Do-it-yourself-Ideen freuen.

Was meint ihr? Kann mir irgendwer da draußen helfen?

Ich freue mich auf ganz viele Ideen…

die liebsten Grüße

Eure Steffi

Post aus meiner Küche- Teil 4: Rosinenstuten und selbstgemachte Brause

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Was lange währt wird endlich gut, oder wie sagt man noch? Hier kommen nach langer Wartezeit endlich die fehlenden Rezepte aus meinem PAMK-Päckchen an Amelie: Rosinenstuten Das braucht ihr: 500 g Mehl 20 g Hefe 50 g Zucker 250 ml … Weiterlesen

Post aus meiner Küche- Teil 3: Kalter Hund

Der dritte Bestandteil meines PAMK-Pakets an die liebe Amelie hat offensichtlich mehrere Namen. Die einen nennen ihn „Kalter Hund“, andere wiederum „Lukullus“, „Kalte Pracht“ oder „Kalte Torte“. Mir ist er aus der Kindheit als „Kalte Schnauze“ in Erinnerung geblieben.

Und genau die hat immer die „Omma“ von meiner Kindergarten-Besten-Freundin und liebsten Detektiv-Kollegin Katharina gemacht.  Ich erinnere mich noch als wäre es gestern… auf Omas Kalte Schnauze zum Kindergeburtstag konnte man immer zählen.

Für ‚Post aus meiner Küche‘ habe ich mich allerdings zum ersten Mal an einer weißen Variante versucht. Und weil Herr Catelli doch auch so gerne mal weiße Schokolade nascht, wurde dieser Versuch zum Glück ohne Zögern durchgewunken.

Kalter Hund (als weiße Variante)

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Das braucht ihr:

  • 100 g Schlagsahne
  • 400 g weiße Schokolade
  • 1 EL Sofortgelatine
  • 200 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 18 Schoko-Butterkekse
  • eine Form mit etwa 1-1,3 l Fassungsvermögen

Und so geht’s:

  • Die Sahne kurz aufkochen. Die weiße Schokolade zerkleinern und in der noch warmen Sahne unter Rühren auflösen. Sofort-Gelatine einrühren.
  • Weiche Butter und Puderzucker etwa 10 Minuten schaumig rühren. Die Abgekühlte, aber noch flüssige Schokosahne unter die Butter rühren.
  • Einen Behälter mit Frischhaltefolie oder Butterbrotpapier auslegen und ein Viertel der Schokocreme einfüllen. Sechs Butterkekse hineinschichten und wieder ein Viertel der Creme darauf verteilen. So weiter verfahren und mit einer Cremeschicht enden.
  • Auf der oberen Schicht nach Belieben Schokoraspel verteilen und das Ganze am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

 

Fröhliches schnabulieren…

Eure Steffi

Post aus meiner Küche- Teil 2: Sahne-Karamell

Heute folgt mein Teil 2 von Post aus meiner Küche, und hmmm, wer kennt sie nicht? Leckerste Sahne-Karamell-Bonbons, oder auch liebevoll „Plombenzieher“ genannt.

Für uns gab es die immer bei Oma, denn jede Mutter die weiß aus was diese kleinen, feinen Teilchen gemacht werden, wird alles daran setzen, dass ihr Kind sie nie, nie, nie isst. Aber zum Glück sind wir ja keine Kinder mehr, richtig?! Und deshalb müssen sie (wider besseren Wissens) einfach hin und wieder mal das Bäuchlein füllen, damit wir uns wie bei Oma zu Hause fühlen.

Hier nun also das Rezept, das einen jeden Zahnarzt glücklich macht:

Sahne-Karamell

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Das braucht ihr:

  • 200 g Sahne
  • 200g Zucker
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Vanillearoma (z.B. von Pickert) oder gemahlene Vanille
  • etwas Öl zum Ausstreichen der Form

Und so geht’s:

  • Die Sahne zusammen mit dem Zucker in einem weiten Topf mit einem Schneebesen verrühren bis die Masse spürbar dickflüssiger wird. (Das kann bis zu 10 Minuten dauern)
  • Den Honig und das Vanillearoma hinzugeben und weiterrühren, bis das Ganze eine schöne karamell artige Farbe angenommen hat.
  • Eine eckige Form (z.B. aus Glas) mit Öl auspinseln und die Karamellmasse hineingeben.
  • Alles ein wenig abkühlen lassen und dann schnell mit einem scharfen Messer in Bonbon-Form schneiden.

Und nun wünsche ich euch fröhliches Rühren…

Eure Steffi

Post aus meiner Küche- Teil 1: Schweineöhrchen

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Wie ich kürzlich schon berichtet habe, ging es in der aktuellen Tauschrunde bei „Post aus meiner Küche“ um Kindheitserinnerungen. Ist es nicht verrückt, dass so viele Erinnerungen an längst vergangene Tage tatsächlich sehr viel mit Lieblingsspeisen zu tun haben? Für … Weiterlesen

Was Leckeres für zwischendurch…

Heute war ich mal wieder in extremster Backlaune. Und das, obwohl ich eigentlich gar keine Zeit hatte. Aber egal, gegen meine Launen kann selbst ich mich nicht wehren.Ich musste es einfach tun.

Erst kürzlich hopste ganz zufällig ein kleines Buch mit zuckersüßen Backförmchen in meinen Einkaufswagen. Stellt euch vor…sie sind türkis und pink und sehen aus wie kleine Mini-Kuchen. Da konnte ich einfach nicht widerstehen. Außerdem bot sich so gleich die Gelegenheit unsere neueste Errungenschaft zu testen. Sie macht herrliche Bilder, aber dazu benötigt man (wie ich nun weiß) eine Menge Übung. Ich arbeite dran. Versprochen.

Vor die Linse sollten es also erst einmal die „Brioche mit Schokostückchen“ aus besagtem Buch schaffen, denn die Zutaten für diesen einfachen Hefeteig hatte ich alle im Schrank. Nach der ein oder anderen Kostprobe würde ich sagen, dass sie sich perfekt für ein süßes Sonntagsfrühstück eignen. Aber auch zum Nachmittagskaffee würde ich sie nicht liegen lassen. Sie sind nicht zu süß, wunderbar fluffig und beinhalten genau die richtige Menge an Schokolade, um mich ohne schlechtes Gewissen glücklich zu machen (na ja, das zumindest nach Catellischer Rechnung).

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Das entsprechende Buch mit den hübschen Förmchen und leckeren Rezepten findet Ihr zum Beispiel hier (*klick*).

Ein paar extra Runden am Backofen können mir im übrigen so oder so nicht schaden, denn die drei Mädels von „Post aus meiner Küche“ haben bereits die fünfte Runde eingeläutet. Das Thema dieses Mal: Kindheitserinnerungen. Na, überkommen sie Euch auch schon? Die Bilder aus glücklichen Kindertagen an Omas fein gedecktem Küchentisch? Allein dafür, dass sie uns dazu bringen daran zurück zu denken, muss man den Mädels schon danken.

Was ich meiner Tauschpartnerin kredenze? Pssst…das ist natürlich noch streng geheim und wird erst nach erfolgreicher Übergabe unserer Päckchen verraten! Auf jeden Fall freue ich mich schon wie Bolle.

Euch allen erstmal noch ein fröhliches Backen…

Eure Steffi

 

Von Kostümen, Krönchentorten und der Grippe…

Egal wo man hinhört, hinliest oder hinsieht, die Erkältungswelle ist allgegenwärtig.

Gerade erst bin ich selbst dem drohenden Grippetod von der Schippe gesprungen, da geht es in unserem Hause schon fröhlich weiter. Ich fungiere seit ein paar Tagen eher als Medizinisches Personal, als als Ehefrau und Mutter. Hühnersuppe wird hier in Großkantinen-Portionen gekocht, die Nächte sind kurz, die Tage dafür seeehr lang. Es wird gekeucht, gehustet, geschnieft und gefiebert. Kurzum: ich will nicht mehr. Ich brauche Frühling, und zwar pronto!!!!

Aus vormals erwähnten Hinderungsgründen, wartet dieser Post deshalb auch schon einige Tage darauf veröffentlicht zu werden, aber ich habe mir einfach gedacht, es ist nie zu spät all denjenigen Mut zu machen, die genau wie ich viel zu oft und viel zu gerne viel zu schnell reden, ohne nachzudenken.

Ein paar Sätze, die mal wieder einfach so aus mir herausgesprudelt sind, ohne vorher evaluiert worden zu sein waren Folgende:

  • ,,Kein Problem, das nähe ich dir.“
  • ,,Kein Problem, die backen wir morgen.“
  • ,,Klar können wir morgen dein Zimmer streichen.“

Worum es ging? Karneval, eine Kinderzeitschrift mit faszinierender Krönchentorte, das Schlafzimmer der kleinen Catellis. Der Tattag: ein einziger Freitag im Februar.

So hatte ich es also geschafft mir für ein einziges Wochenende mehr als genug Arbeit zu verschaffen, denn lasst Euch sagen…mit dreieinhalb Jahren wissen die lieben Kleinen schon sehr genau:,,Versprochen ist versprochen, wird nicht gebrochen.“

Das Objekt der Karnevalsbegierde war ein Cinderella-Kostüm. Da ich zwar nähen kann, aber mich bisher noch nie an einem Prinzessinnenkostüm versucht hatte, bin ich erst einmal im Netz auf die Suche gegangen und zum Glück auch fündig geworden. Über einen kleinen Umweg über „Erstlingswerke“ bin ich auf Ashley’s Blog gestoßen. Wie sich herausstellte, stand sie schon einmal vor dem gleichen Problem wie ich und hat es auf ganz entzückende Weise gelöst. Zudem hat sie noch eine äußerst hilfreiche Anleitung geschrieben, die mir das Nähen erheblich erleichtert hat.

Das Ergebnis seht Ihr hier

Cinderella Kostüm

Was soll ich sagen…die Prinzessin auf dem Bild war glücklich. Sie war sogar so glücklich, dass sie sich nicht mehr umziehen wollte. Was braucht man mehr?

Für das ganze Kleid habe ich ca. 2×1 m blauen Satin, 1×1 m weißen Satin, 1×1 m blauen Samt und etwa 70 cm von der Paillettenborte benötigt. Materialkosten? Ca. 10-12 Euro. Die Anleitung für den Tüllunterrock, der das Kleid so Prinzessinnenhaft macht, findet Ihr hier (*klick).

Thematisch dazu passte die „Krönchentorte“, die die kleine Catelli, wie bereits erwähnt, in einer Zeitschrift entdeckt hatte.

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Da sie so konzipiert war, dass größere Kinder sie einfach selbst hätten backen können, beinhaltete das Rezept ein paar Hilfsmittelchen, die ich nicht unbedingt im Schrank habe. Also haben wir noch flugs ne Runde in den Supermarkt gedreht und dann konnte es auch schon losgehen. So war zumindest auch die tägliche Portion Frischluft für die Mädels gesichert, denn für Ausflüge irgendeiner Art blieb an diesem Wochenende nun wirklich keine Zeit mehr. Das Rezept für das fruchtelige Törtchen findet ihr hier (*klick*).

Was,wie mir gerade so auffällt, ebenfalls thematisch passt, ist die Wandfarbe die das neue Schlafzimmer der kleinen Catellis zieren sollte. Die ist nämlich pink. Und das in seiner extremsten Form mit zusätzlichem Glitzer drauf. Wir haben also die Backschürzen in Nullkommanichts gegen alte  Shirts und Hosen getauscht, haben uns mit Pinsel und Rolle bewaffnet und losgelegt.

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Na ja, Spaß hatte bei der ganzen Aktion zumindest eine von uns beiden. Die andere hat später nochmal zwei angrenzende Wände weiß gestrichen, weil besagte erste Person der Meinung war, dass ein paar zusätzliche pinke Pinselstriche hier und da nicht schaden könnten.

Ihr seht also, was passiert, wenn das Mundwerk schneller arbeitet, als es manchmal gut ist. Aber war es mir eine Lehre? Ganz sicher nicht. Denn auch, wenn dieses Wochenende gerade erst vorbei ist, steht für das nächste eine Menge an. T-Shirts wollen mit Pferdeapplikationen versehen, Kuschelhosen wollen genäht, ein Kaufladen will gebaut und neue Kuchenkreationen ausprobiert werden. Mal sehen, ob uns die fiesen Erkältungsbazillen bis dahin verlassen haben, obwohl…dieses Wochenende war es eigentlich angenehm ruhig hier (*hüstel*).

Bleibt gesund…

Eure Steffi