Erdbeer-Kronen-Torte

Wer mal wieder Lust auf eine leckere und schnell zubereitete Kuchenkreation hat, der ist hier genau richtig.

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Von der kleinen Catelli in einer Kinderzeitschrift entdeckt, hat sie uns dem Frühling  zumindest geschmacklich ein wenig näher gebracht. Das Törtchen eignet sich natürlich auch spitzenmäßig für eine anstehende Prinzessinnen-Party und schmeckt mit großer Sicherheit auch als Muffin mit Creme-Topping.

Das hier braucht Ihr:

  • 5 Eier
  • 6 EL Wasser
  • 1 Päckchen Biskuit perfekt (z.B. von Küchle)
  • 175 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 1 gehäufter Teelöffel Backpulver
  • 1 Päckchen Torten- und Dessertcreme Erdbeer-Sahne (z.B. von Küchle)
  • 800 g kalte Schlagsahne
  • Zuckerstreusel oder Perlen als Dekoration
  • eine Springform (26 cm Durchmesser)

Und so gehts:

  • Den Ofen auf 180 C° vorheizen. Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen.
  • Eier, Wasser, Zucker, Vanillezucker, Salz und Biskuit perfekt mit dem Schneebesen des Handrührgeräts auf höchster Stufe luftig aufschlagen. Mehl, Backpulver und Stärke über die Masse sieben und kurz unterrühren.
  • Den Teig in die Springform füllen und glattstreichen. Etwa 20-25 Min. backen, bis er goldbraun ist. Anschließend auskühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Sahne in eine andere Rührschüssel geben und steif schlagen. Dabei die Dessertcreme einrühren.
  • Den ausgekühlten Biskuitboden in der Mitte so teilen, dass man zwei flachere Böden erhält. Die Böden aber noch auf einander liegen lassen.
  • Als nächstes die Kronenform ausschneiden.  Ich habe sie mit Zuckerschrift aus der Tube vorgezeichnet und dann einfach mit einem Messer ausgeschnitten.
  • Einen der beiden Böden dick mit 3/4 der Creme bestreichen und den zweiten Boden darauf legen.
  • Die restliche Creme mit einem Messer oben auf der Torte und am Rand verteilen. Mit leckeren Streuseln ganz nach Wunsch verzieren.

Fröhliches Backen und guten Appetit…

Eure Steffi

TüTü oder Tüllrock? Ein Last-Minute DIY ganz ohne nähen

Ihr Lieben, kennt Ihr das? Karneval naht und die lieben Kleinen entwickeln die fantastischten Ideen, als was sie sich gerne verkleiden würden. Die Nähmaschine steht bei mir zwar eigentlich fast keinen Tag still, doch trotzdem freue ich mich auch, wenn … Weiterlesen

Gemüsesuppe mit Spätzle..so einfach und sooo lecker!

Draußen ist es bitterlich kalt, die Hände sind vom Schlitten fahren und Schneemann bauen eingefroren, die Oberschenkel…taub!

Hach wie schön ist doch der Winter. Und das meine ich ganz ehrlich. Dieses komische, viel zu warme Wetter das bei uns um die Weihnachtszeit herum geherrscht hat braucht doch kein Mensch. Dann lieber knackig kalt. Da freut man sich dann auch umso mehr nach Hause zu kommen.

Und wo wir gerade beim Thema sind…ich glaube ich hatte schon mal erwähnt, dass es mir selbst gemachte Spätzle ganz besonders angetan haben (*pfeif*). Wenn euch also nicht schon die vormals erwähnten Käsespätzle überzeugt haben, wird es dieses leckere Süppchen ganz bestimmt. Es wird euch nach einem erfrischenden Winterspaziergang nicht nur ganz wunderbar das Bäuchlein wärmen, sondern ist auch noch super schnell zubereitet.

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Das hier braucht Ihr:

  • 500 g Mehl
  • 5 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 220 ml lauwarmes Wasser oder Mineralwasser (damit werden die Spätzle später noch fluffiger)
  • 1 Prise Natron (optional)
  • ca. 400 g Gemüse (z.B. Möhren, Lauch und Sellerie)
  • ca. 2,5 l Gemüsebrühe
  • Petersilie zum Garnieren

Und so gehts:

  • Für die Spätzle Mehl, Eier, etwa 1 TL Salz, etwas Pfeffer, Wasser und Natron in eine Rührschüssel geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät so lange schlagen, bis Luftblasen entstehen. Den Teig ca. 10 Min. ruhen lassen, nochmals schlagen. Der Teig sollte sich ziehen lassen, aber nicht reißen.
  • Das Gemüse klein schneiden und in der kochenden Gemüsebrühe ca. 8-10 Min. köcheln.
  • Den Spätzleteig mit einer Spätzlereibe (zum Beispiel von hier) oder einem Spätzlebrett in die kochende Suppe reiben und noch einmal einige Minuten köcheln lassen, bis die Spätzle oben schwimmen und gar sind.

Und auch, wenn bei uns so rein Blumen-technisch schon der Frühling eingezogen ist…diese Suppe geht immer.

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So sieht es dann übrigens aus, wenn ein vollbelatztes, 16 Monate altes, sturköpfiges Kleinkind auch Suppe schon „leine“ essen kann…ich liebe es!

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Fröhliches Kochen und guten Appetit…

Eure Steffi

Stille…

Hört Ihr es auch? Das kleine Echo, das momentan von diesen Seiten wiederhallt?

Ja, es ist tatsächlich gerade sehr still auf dem Catellischen Blog. Aber natürlich hat das alles einen Grund….die Catellis renovieren nämlich mal wieder.

Nach einer Faulenzer-Winter-Weihnachtspause geht es hier so weiter, wie es im letzten Jahr aufgehört hat. Freunde und Verwandte der Familie wissen sehr wohl, dass es Zeiten gibt, in denen sich unsere ohnehin knapp bemessene Freizeit auf ca. 10 Minuten am Tage reduziert. 10 Minuten für Telefonate oder kurze Emails, wenigstens das mindeste eines Lebenszeichens, wenn überhaupt. Aber das ist nun mal das Los das man zieht, wenn man sich in ein „Haus aus dem Jahre 1972 mit viel Potenzial“ verguckt.

Aktueller Gegenstand unserer vollsten Aufmerksamkeit ist das Schlafzimmer. Bis vor kurzem existierte dieses nämlich noch gar nicht und musste erst von Herrn Catelli geschaffen werden. Ein riesiger ungenutzter Raum wurde geteilt und beherbergt nun mein Nähzimmer und besagtes Schlafgemach. Trotz fehlender Ausbildung in jegliche handwerkliche Richtung ist der Herr des Hauses ein Handwerks-Genie. Er streicht, schleift, bessert aus. Er baut neue Wände und reißt alte ab. Er bohrt, hämmert und flucht. Baut Terrassen aus Naturstein und Holz und setzt jede noch so aufwendige Idee der Dame des Hauses um.

Aber manchmal, nur manchmal, macht er auch Fehler. Aktuell war es wohl der, mich und die kleine Catelli alleine in den Baumarkt ziehen zu lassen um neue Farben für das Schlaf- und das neue Spielzimmer zu besorgen. Natürlich sind wir äußerst zufrieden mit unserer Auswahl nach Hause gekommen.

Und er dann so:,,Ähm, ist das nicht ein bisschen sehr lila?“

Und ich so:,,Ach Schatz, an der Wand wird das der Wahnsinn. Und ich hab auch schon die passende Bettwäsche dazu gesehen.“

Und er so (wenig überzeugt):,,Na gut, dann warten wir mal ab bis die Farbe getrocknet ist.“

Und er dann so zur kleinen Catelli:,,Aber Mäuschen. Meinst du nicht, dass das ganz schön pink ist? Und das grün ist ja auch ziemlich kräftig.“

Und die kleine Catellis so:,, Ach Papa, warte erstmal bis der Glitzer drauf ist. Dann wird es richtig schön.“

Und er so:,, Was hab ich getan?“

Aber was soll ich sagen? Mittlerweile gefällt ihm das lila auch ganz gut…zumindest ist nichts Gegenteiliges zu hören, also muss ich doch wohl davon ausgehen, dass er mit meiner Auswahl genauso zufrieden ist wie ich, oder etwa nicht?

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Und Ihr? Sucht Ihr Eure Wandfarben auch nach der passenden Bettwäsche aus? Oder vielleicht doch lieber nach der aktuellen Bettlektüre?

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Fröhliches Renovieren…

Eure Steffi

Post aus Jannekes Küche

Wie schon zuvor berichtet (klick) war meine Tauschpartnerin bei der aktuellen „Post aus meiner Küche“ Runde die äußerst sympathische Janneke.

Ich wollte euch nun wirklich nicht vorenthalten, was sie mir schönes kredenzt hat. Ihr müsst aber wissen, dass es in unserem Haushalt extrem schwierig ist etwas zu fotografieren, bevor es in diversen Mündern (ob groß oder klein sei nun einmal außen vor gelassen *räusper*) verschwunden ist.

Es begab sich also, dass es eines schönen Morgens an der Catellischen Haustüre klingelte. „Nanu“, dachte sich Frau Catelli, „wer kann das zu dieser frühen Stunde sein?“ Es war ein Engel in gelb (ähm, ok, das ist jetzt vielleicht etwas übertrieben). Auf jeden Fall war es der Postbote mit einem schicken Päckchen frisch aus der Weihnachtsschickerei. Mein erster Impuls war es natürlich alles aufzureißen und sofort den Inhalt zu studieren, aber das hatte die arme Janneke irgendwie nicht verdient. Ich beschloss also, es mir am Nachmittag mit einem leckeren Latte Macchiato gemütlich zu machen und zu schauen, was mich denn so erwarten würde.

Irgendwie hatte meine Fantasie mir aber auch da einen Streich gespielt, denn: HALLO REALITÄT, wann hatte ich das letzte Mal nachmittags Zeit für einen Kaffee?

Es wurde also Abend und die gesamte Familie stand schon wie eine Gruppe hungriger Wölfe in der Küche und wartete sehnsüchtig auf etwas essbares. Wie es mir gelungen ist die letzten drei „Knutschkugeln“ für ein schnelles Foto zu retten? Fragt lieber nicht…

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Der Inhalt meines Päckchens bestand also aus einer Tüte der wohl leckersten Schokoladenkekse, die ich je gegessen habe. Den besagten „Knutschkugeln“.

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Und aus einem Glas „Glühwein-Sauce Hüttenzauber“. Der Name sagt doch schon alles oder? Laut Verschickerin schmeckt die Sauce köstlich zu: Milchreis, Waffeln, Käseplatte, Wild, über Vanilleeis zu Bratäpfeln, und, und, und… Warum also für eine Variante entscheiden, wenn man sie alle haben kann.

Liebe Janneke, vielen Dank noch einmal für ein so nettes erstes Mal bei „Post aus meiner Küche“! Es war mir ein Vergnügen.

Alles Liebe

Steffi

Käsespätzle…hmmm

Es ist Sonntagmittag. Zeit der Familie ein leckeres Essen zuzubereiten.

Was es heute bei den Catellis gibt? Die leckersten Käsespätzle aller Zeiten.

Auch wenn die kleinen Catellis am liebsten jeden Tag Kartoffelpüree und Spinat essen würden, ist das für die großen Catellis nicht immer zu ertragen. Deshalb schwingt die Mutti heute mal den bayrischen Kochlöffel und lässt euch daran teil haben.

Das hier braucht Ihr:

Für die Spätzle:

  • 500g Mehl
  • 5 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • 220 ml lauwarmes Wasser oder Mineralwasser (damit werden die Spätzle später noch fluffiger)
  • 1 Prise Natron (optional)

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Für das „Käsige“ an den Käsespätzle:

  • 150 g Bergkäse
  • 150 g Emmentaler
  • 6 kleinere Zwiebeln
  • etwas Mehl
  • Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer

Und so gehts:

  • Für die Spätzle alle Zutaten in eine Rührschüssel geben. Mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät so lange schlagen, bis Luftblasen entstehen. Teig ca. 10 Min. ruhen lassen, nochmals schlagen. Der Teig sollte sich ziehen lassen, ohne zu reißen.
  • Nun den Teig entweder mit einem Spätzlebrett, oder einer speziellen Spätzlereibe langsam in kochendes Salzwasser reiben.
  • Die Spätzle einmal aufkochen lassen, die oben schwimmenden Spätzle mit einem Schaumlöffel abschöpfen und in ein Sieb geben.
  • Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
  • Die beiden Käsesorten reiben, bzw. mischen. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.
  • Zwiebelringe in Mehl wenden und in einer Pfanne in Butterschmalz rösten und dabei etwas salzen.
  • Eine Auflaufform fetten und die Spätzle abwechselnd mit dem geriebenen Käse in die Form schichten. Im vorgeheizten Backofen bei 120°C Ober-/Unterhitze warm halten.
  • Vor dem Servieren nochmals mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und die gerösteten Zwiebeln darüber geben.

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Die Anschaffung einer Spätzlereibe loht sich übrigens wirklich, denn ich kann Euch sagen schwören, dass Ihr nach diesem Genuss niiiiieeee wieder fertige Spätzle aus der Packung essen werdet!

Happy cooking und guten Appetit…

Eure Steffi

In der Weihnachtsbäckerei…

dumm-di-dumm…oder auch: Frau Catelli muss üben!

Was ich üben muss? Ich muss üben ultra leckere Weihnachtsplätzchen für Janneke zu backen. Janneke ist nämlich meine Tauschpartnerin bei „Post aus meiner Küche“.

Waaaas, Ihr kennt „Post aus meiner Küche“ noch nicht? Dann wird es höchste Zeit einmal hier vorbei zu schauen. Ihr werdet ein ganz tolles Projekt von Clara, Jeanny und Rike vorfinden, bei dem Ihr nicht nur anderen, sondern auch Euch selbst eine kleine Freude machen könnt. Denn jetzt kann ich Euch aus eigener Erfahrung sagen: es gibt nichts Aufregenderes als auf das Päckchen mit unbekanntem Inhalt zu warten und sich darüber zu freuen, dass sich jemand Fremdes so viel Mühe für Euch gibt!

In dieser Runde, die den passenden Namen „In der Weihnachtsschickerei“ trägt, wurden bereits die jeweiligen Tauschpartner ausgelost, die sich in der kommenden Woche mit kleinen Köstlichkeiten aus ihrer Küche beglücken werden. Und ganz eigentlich weiß ich ja schon, was ich backen werde. Ich werde es nur noch nicht verraten, damit meine Tauschpartnerin auch (hoffentlich angenehm) überrascht wird.

Aber trotz allem schadet es ja nicht, sich die Wartezeit schon mit kleinen Übungen, wie dem korrekten Ausrollen von Teig, dem richtigen Schwung beim „Mehl auf der Arbeitsplatte verteilen“ oder dem kunstvollen Rösten und Häuten von Haselnüssen, zu vertreiben. Und da die kleine Catelli auch schon fast so viel Spaß am backen hat wie ihre Mutter (moi), haben wir einfach doppelt so viel Spaß zusammen.

Das Rezept, dem wir uns letztes Wochenende gewidmet haben, habe ich in einer Sonderausgabe der „Kochen und Genießen“ gefunden. Es hat mich so zuckersüß angelächelt, dass ich nicht anders konnte, als es sofort nach zu backen. Na ja, ein wenig abgewandelt hab ich es schon noch. Aber genau so finde ich es perfekt:

Nuss-Stangen mit Nougat

Das hier braucht Ihr:

  • 200g + etwas Mehl
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • Salz
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Eigelb
  • 400 g Nussnougat (schnittfest)
  • 200 g Haselnusskerne
  • 400 g Zartbitterkuvertüre
  • Backpapier

Und so gehts:

  • 200 g Mehl, Puderzucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz, Butter in Stückchen und Eigelb erst mit dem Handrührgerät und dann kurz mit den Händen glatt verkneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen.

  • In der Zeit die Haselnüsse rösten und häuten. Dazu die Nüsse auf einem Backblech verteilen und bei etwa 180 °C im vorgeheizten Backofen 8 bis 12 Minuten rösten. Danach alle Nüsse in ein Küchenhandtuch (idealerweise aus Frottee) geben und das Tuch verzwirbeln, so dass keine Nuss entkommen kann. Dieses Bündel dann mehrmals leicht auf die freie Hand schlagen und die Häutchen werden sich wie von Zauberhand von den Nüssen ablösen lassen.

  • Den Teig auf etwas Mehl zum Rechteck (ca. 25×37 cm) ca. 4mm dick ausrollen. In Streifen (ca. 2×6 cm) schneiden. Die Teigstreifen auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C, Umluft: 175 °C, Gas: Stufe 3) ca. 10-12 Min. backen. Auskühlen lassen.
  • Nougat würfeln und im heißen Wasserbad, oder bei niedrigster Wattzahl in der Mikrowelle schmelzen. Ein wenig abkühlen lassen, bis es nicht zu flüssig, aber dennoch streichfähig ist.
  • Die Nougatmasse mit einem Messer etwa 2-3 mm dick (je nach Belieben) auf die Kekse streichen und jeweils vier Nüsse darauf verteilen. Alles mind. 3 Std. kalt stellen.

  • Kuvertüre grob hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Kekse damit überziehen und auf einem Gitterrost trocknen lassen.

  • Kekse naschen und glücklich sein!

Happy baking…

Eure Steffi

Die herbstlichste aller Suppen…

Es begann an mit einem kleinen Kern, den wir in die Erde steckten und endet nun mit nicht weniger als fünfzehn geernteten Hokkaido-Kürbissen, die in vielen verschiedenen Variationen verarbeitet und gegessen werden wollen.

Auch, wenn bereits ein Drittel dieser wunderbar dekorativen Frucht an liebe Freunde verschenkt wurde, ist schnell klar…hier wartet Arbeit auf uns.

Die liebste Variante der kleinen Catellis ist die Kürbissuppe. Das Rezept nach dem ich sie koche, habe ich vor einigen Jahren in einem Kinderkochbuch gefunden und nach unserem Geschmack abgewandelt.

Sie schmeckt wirklich, wirklich gut und wird bei uns daher nicht nur im Herbst gegessen.

Das hier braucht Ihr:

  • ca. 400 g Kürbis (z.B. Hokkaido oder Butternut)
  • 2 Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 4 EL Sesamsamen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 Becher Schmand
  • 2 Scheiben Brot

So geht’s:

  • Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden, die Kartoffeln waschen, schälen und ebenfalls klein schneiden. Den Kürbis in der Mitte teilen, Kerne und Fasern entfernen und klein schneiden ( der Hokkaido Kürbis muss nicht geschält werden, alle anderen Sorten, die ich bisher verkocht habe schon).
  • Einen Esslöffel Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Dann zwei Esslöffel Sesam, den Kürbis und die Kartoffeln zugeben und unter Rühren anbraten. Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Brühe ablöschen.
  • Alles ca. 30 Min. köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit das Brot (ich nehme eigentlich immer das, was wir gerade zu Hause haben, laut Rezept sollte es altbackenes Brot sein) in Würfel schneiden. Einen Löffel Butter in der Pfanne erhitzen und das Brot mit 2 EL Sesamsamen darin goldbraun rösten.
  • Wenn der Kürbis und die Kartoffeln gar sind, den Schmand unterrühren und alles pürieren. Hier muss evtl. noch etwas Flüssigkeit zugegeben werden bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  • Nun alles noch ein wenig abschmecken, nett anrichten und los geht’s!

Happy cooking und guten Appetit…

Eure Steffi