Post aus meiner Küche- Teil 3: Kalter Hund

Der dritte Bestandteil meines PAMK-Pakets an die liebe Amelie hat offensichtlich mehrere Namen. Die einen nennen ihn „Kalter Hund“, andere wiederum „Lukullus“, „Kalte Pracht“ oder „Kalte Torte“. Mir ist er aus der Kindheit als „Kalte Schnauze“ in Erinnerung geblieben.

Und genau die hat immer die „Omma“ von meiner Kindergarten-Besten-Freundin und liebsten Detektiv-Kollegin Katharina gemacht.  Ich erinnere mich noch als wäre es gestern… auf Omas Kalte Schnauze zum Kindergeburtstag konnte man immer zählen.

Für ‚Post aus meiner Küche‘ habe ich mich allerdings zum ersten Mal an einer weißen Variante versucht. Und weil Herr Catelli doch auch so gerne mal weiße Schokolade nascht, wurde dieser Versuch zum Glück ohne Zögern durchgewunken.

Kalter Hund (als weiße Variante)

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Das braucht ihr:

  • 100 g Schlagsahne
  • 400 g weiße Schokolade
  • 1 EL Sofortgelatine
  • 200 g weiche Butter
  • 50 g Puderzucker
  • 18 Schoko-Butterkekse
  • eine Form mit etwa 1-1,3 l Fassungsvermögen

Und so geht’s:

  • Die Sahne kurz aufkochen. Die weiße Schokolade zerkleinern und in der noch warmen Sahne unter Rühren auflösen. Sofort-Gelatine einrühren.
  • Weiche Butter und Puderzucker etwa 10 Minuten schaumig rühren. Die Abgekühlte, aber noch flüssige Schokosahne unter die Butter rühren.
  • Einen Behälter mit Frischhaltefolie oder Butterbrotpapier auslegen und ein Viertel der Schokocreme einfüllen. Sechs Butterkekse hineinschichten und wieder ein Viertel der Creme darauf verteilen. So weiter verfahren und mit einer Cremeschicht enden.
  • Auf der oberen Schicht nach Belieben Schokoraspel verteilen und das Ganze am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

 

Fröhliches schnabulieren…

Eure Steffi

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